28-11-17 |  07:38
Feindschaft gegen Sinti und Roma

6. WERKSTADT-Gespräch am Mittwoch, 29.11., 18.30 Uhr mit Zakaria Rahmani

Die Feindschaft gegen Sinti und Roma oder Menschen, die als solche wahrgenommen werden - auch Antiziganismus genannt - ist mehrere Jahrhunderte alt und hat auch in Deutschland eine traurige Tradition.

Im Rahmen des 6. WERKSTADT-Gesprächs, das am Mittwoch, den 29.11., um 18.30 in der Evangelischen Jugendkirche Hamm (Nassauerstraße 49) stattfindet, gibt der Medien- und Sozialwissenschaftler Zakaria Rahmani zunächst einen kurzen historischen Überblick über den Antiziganismus in Deutschland. Danach geht er darauf ein, wie sich dieser Antiziganismus auch in der aktuellen deutschen Berichterstattung über die Zuwanderung aus Südosteuropa zeigt.
 
Grundlage des Vortrags ist eine Studie des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung (DISS) und der Open Society Foundationns, an welcher der Referent selbst mitgewirkt hat.
 
Zakaria Rahmani studierte an der Ruhr-Universität Bochum Medien- und Sozialwissenschaft und ist derzeit Mitarbeiter am Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS). Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören die Themen Antiziganismus, Islamophobie, Neoliberalismus und eine kritische Perspektive auf die (Verhaltens-)Ökonomie.
 
Die Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe WERKSTADT-Gespräche der WERKSTADT für Demokratie und Toleranz und wird durch das Programm NRWeltoffen gefördert.




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