6 Tage auf den Spuren des Reformators Martin Luther
Pfarrer Ralph Haitz, Sonntag, 24.6. - Freitag, 29.6.,

Im kommenden Jahr bietet die Ev. Kirchengemeinde Hamm eine Studien- und Erlebnisfahrt auf den Spuren des Reformators Martin Luther an. Die Reise führt nach Mühlhausen mit Thomas Münzer Gedenkstätte und Bauernkriegsmuseum, über Eisenach mit der Wartburg über Schmalkalden mit Schloss Wilhelmsburg nach Weimar und Erfurt mit Dom und Augustinerkloster, nach Wittenberg mit Schlosskirche, Stadtkirche, Lutherhaus und den Cranachhöfen, über Torgau mit Schloss Hartenfels und Schlosskapelle sowie zur Stadtkirche St. Marien mit dem Grabstein Katharina Luthers, über Eisleben mit Luthers Geburts- und Sterbehaus sowie seiner Taufkirche über Mansfeld mit Luthers Elternhaus und Schule bis zurück nach Hamm. Reisepreis: 680 Euro im DZ; Eiinzelzimmerzuschlag: 110 Euro. Im Reisepreis enthalten sind au�erdem die Eintritte und Führungen in den jeweiligen Städten.
Anmeldeschluss: 24.03.2018
Leitung: Pfarrer Ralph Haitz
Informationen und Anmeldung unter 02381/443535 oder ralph.haitz@me.com

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5. Kirchen-, Glocken- und Orgelpfad
Thomaskirche Hamm, Sonntag, 24.6. 15-19:30 Uhr,



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Orgeltag in Westfalen - Hamm
Thomaskirche Hamm, Sonntag, 24.6. 15-19:30 Uhr,

durch die Thomas-, Apostel- und Liebfrauenkirche Hamm
An den Orgeln: N.N., Johannes Krutmann, Heiko Ittig

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5. Kirchen-, Glocken- und Orgelpfad
Apostelkirche Hamm, Sonntag, 24.6. 16:15-17 Uhr,



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30-05-18 |  14:15
Informationsveranstaltung über den Neonazi-Treffpunkt im Kentroper Weg

Am Dienstag, 5. Juni 2018, um 18.30 Uhr findet im Sportcasino der Hammer Spiel-Vereinigung, Jürgen-Graef-Allee 13, eine Informationsveranstaltung über den Neonazi-Treffpunkt am Kentroper Weg in Hamm statt.


Dazu lädt die "Werkstadt für Demokratie und Toleranz" in Zusammenarbeit mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Arnsberg Anwohnerinnen und Anwohner des Kentroper Wegs sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hamm ein.

In einem Hinterhof des Kentroper Wegs, unweit der Hammer Innenstadt, befindet sich einer der wichtigsten Treffpunkte der westfälischen Neonazi-Szene. Regelmäßig finden in den angemieteten Räumlichkeiten Rechtsrock-Konzerte, Partys und Schulungen der Parteien Die Rechte und NPD statt. Obwohl im 'Nationalen Zentrum' in aller Regelmäßigkeit menschenverachtenden Positionen Raum gegeben wird und der Ort in der Vergangenheit schon Ausgangspunkt gewalttätiger Übergriffe von Neonazis war, gibt es in Hamm kaum eine öffentliche Debatte über den Szenetreffpunkt. Dabei zeigen Beispiele aus anderen Städten, dass es vor allem einer wachsamen und aktiven Stadtgesellschaft bedarf, um Handlungsräume von Neonazis einzuschränken. Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Arnsberg wird zunächst über die Bedeutung des ?Nationalen Zentrums' für die Neonazi-Szene informieren. Daran anschließend ist Raum für die Diskussion, auch über mögliche Gegenstrategien.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.






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