Jiddische Musik zur Marktzeit
Pauluskirche Hamm, Samstag, 2.9. 11:15-12 Uhr, Konzert

Konzert mit jiddischen Liedern mit VALERIYA SHISHKOVA & DI VANDERER


Die in Moskau geborene und seit fünfzehn Jahren in Dresden lebende Valeriya Shishkova hat sich in den vergangenen Jahren zu einer herausragenden Interpretin jiddischer Lieder entwickelt. Durch die intensive Begegnung mit jiddischer Musik und Kultur entdeckte sie immer mehr einen wichtigen Teil ihrer eigenen Identität.

Valeriya Shishkova Di Vanderer (SERGEY TREMBITSKIY Klavier, Flöte, GENNADIY NEPOMNJASCHIY Klarinette) spielen sowohl traditionelle jiddische Lieder und Klezmer als auch zeitgenössische Kompositionen nach Texten klassischer und moderner jiddischer Autoren.Zu ihrem Repertoire gehören auch eigene Kompositionen nach Gedichten der israelischen Dichtern Lev Berinsky und Michoel Felsenbaum, die beide zu den wenigen und möglicherweise letzten Autoren gehören, die nicht in Hebräisch, sondern in ihrer jiddischen Muttersprache schreiben.

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Fortbildung Gospelpiano
Lutherzentrum Hamm, Samstag, 2.9. 14:30-18 Uhr,

Referent: Noel Brefried
Leitung: Kreiskantor Heiko Ittig
Teilnahme 80 â?¬, Anmeldung erforderlich

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Sinfonisches Blaskonzert
Pauluskirche Hamm, Samstag, 2.9. 18-19:30 Uhr, Konzert

Werke von Gabrieli bis Monteverdi
Konzert mit Banda d'ottoni

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Orgelkonzert
Pauluskirche Hamm, Sonntag, 3.9. 18-19 Uhr, Orgelkonzert

Im Mittelpunkt des Programms steht der deutsche Spätromantiker Sigfrid Karg-Elert (1877-1933). Karg-Elert lebte und lehrte in Leipzig. Er gilt als einer der bedeutendsten Orgelkomponisten in der Nachfolge Max Regers. In seinen â??Scenes pittoresquesâ??, welche den Untertitel â??Von fremden Ländern und Menschenâ?? tragen, bereist Sigfrid Karg-Elert auf musikalische Weise 12 verschiedene europäische Länder. 3 dieser Kompositionen werden in einem Orgelkonzert mit Hans-Joachim HeÃ?ler zu hören sein: die schwedische, die polnische und die steirische Charakterstudie des Leipziger Romantikers. Die estnische Studie liefert HeÃ?ler selbst in einer Arvo Pärt gewidmeten Komposition. Den Abschluss bildet eine spanische Sarabanda. Hier werden die Rhythmen des Flamenco mit der Musik des Barock kombiniert.

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15-02-17 |  08:12
Pfarrerin Pakull wird Sonntag eingeführt

Am Sonntag, 19. Februar, um 11 Uhr wird Pfarrerin Elisabeth Pakull in der Stephanuskirche Westtünnen (Dietrich-Bonhoeffer-Straße 5) in einem Festgottesdienst durch Superintendent Frank Millrath als neue Pfarrerin der Kirchengemeinde Mark-Westtünnen eingeführt.


Nach dem Gottesdienst ist im angrenzenden Gemeindehaus ein Empfang für die Gemeinde.

Pfarrerin Pakull wurde vom Presbyterium als Nachfolgerin für Pfarrer Jörg Rudolph gewählt und hat zum 1. Februar ihren Dienst angetreten. Anfang der Woche hat sie gemeinsam mit Ehemann Udo Pakull und ihren Kindern auch den Umzug aus Neheim, wo sie in den vergangenen 20 Jahren gewirkt hat, in das Pfarrhaus der Mark überstanden. "Eigentlich habe ich mit Ausnahme der Studienzeit mein ganzes Leben lang im Pfarrhaus gewohnt", ist der Umzug für die Theologin trotz der langen Zeit auf ihrer letzten Pfarrstelle nicht so sehr außergewöhnlich. Die Pfarrerstochter, deren Urgroßvater ebenfalls schon Pfarrer war, weiß sehr zu schätzen, dass sie mit ihrer großen Familie nicht lange nach einer geeigneten Wohnung suchen musste und zudem den Wohn- und Arbeitsplatz auch in Zukunft wieder unter einem Dach vorfindet.

Als neue Pfarrerin möchte Elisabeth Pakull nun erst einmal wahrnehmen, was aus der Gemeinde an sie herangetragen wird. "Ich komme nicht von außen und weiß, wie alles zu gehen hat, sondern ich möchte gemeinsam mit den Menschen in der Gemeinde und dem Presbyterium als Gemeindeleitung entwickeln, was dran ist", unterstreicht sie, sehr offen zu sein für die Themen und Anliegen, die die Menschen in der Mark und Westtünnen bewegen. Dass sie dabei auch ihr eigenes Profil und ihre Erfahrungen einbringen will, ist für Pakull selbstverständlich. So liegt ihr als Christin der Einsatz für Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung besonders am Herzen. Nicht erst als Gemeindepfarrerin hat sie seit 1979 fast jeden Deutschen Evangelischen Kirchentag besucht. Und der Unterricht der angehenden Konfirmanden ist ebenso wie das Predigen und die Seelsorge, etwa bei der Begleitung von Trauernden, für die Pfarrerin ein ganz normaler Teil des Berufsalltags.

Elisabeth Pakull (51 Jahre) wurde 1966 in Tegernsee in Bayern geboren, ist aber in Westfalen und Niedersachsen aufgewachsen. In Marburg, Münster, Erlangen und Bochum studierte sie Evangelische Theologie, bevor sie von 1992 bis 1995 in Bochum-Hamme ihre praktische Ausbildung im Vikariat absolvierte. Anschließend war Pakull im Kirchenkreis Bochum als Pfarrerin im Entsendungsdienst mit religionspädagogischer Fortbildung im Bereich der Kitas und mit Krankenhausseelsorge im Bergmannsheil beauftragt, bevor sie 1997 von der Kirchengemeinde Neheim als Gemeindepfarrerin gewählt wurde. Die Mutter von vier Kindern im Alter von zwölf bis 20 Jahren fährt gerne Fahrrad, gerne auch mit Mann und Kindern. Weitere Hobbies sind Singen, Reisen ans Meer, und der Kontakt zu ihrer Freundin in Botswana (Afrika).





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