Sinti und Roma
Jugendkirche/Lutherkirche, Mittwoch, 29.11. 18:30 Uhr,

HAMM â?? In der Reihe der WERKSTADT-Gespräche geht es um â??Feindschaft gegen Sinti und Roma in Deutschlandâ??. Am Beispiel aktueller Medienberichte hält Zakaria Rahmani in der Ev. Jugendkirche Hamm, NassauerstraÃ?e 49, einen Vortrag. Im Anschluss laden die Mitarbeitenden des Ev. Kirchenkreises Hamm, Christina Vetter und Benjamin Kerst, zur Diskussion ein. Beide betreuen die Projektstelle â??WERKSTADT für Demokratie und Toleranzâ??, die das Hammer Handlungskonzept gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit inhaltlich unterstützen soll. Die WERKSTADT-Gesprächsreihe wurde in Verbindung mit dem Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) konzipiert und beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten rechtsradikaler Tendenzen und Phänomenen in der aktuellen gesellschaftspolitischen Debatte.

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Giora Feidman
Pauluskirche Hamm, Freitag, 1.12. 20-22 Uhr, Konzert

Eintritt

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Riika und Senni
ThomasKulturKircheHamm, Freitag, 1.12. 20 Uhr,

in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Finnischen Gesellschaft
Der Eintritt ist frei

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"Lieder in WeiÃ?"
Pauluskirche Hamm, Samstag, 2.12. 11:15 Uhr,

In der nächsten Musik zur Marktzeit präsentiert das Vokalensemble VALERINA
mit "Lieder in Wei�" ein Programm osteuropäischer Weihnachtslieder.
Es setzt sich zusammen aus:
Valeria Shishkova - Sopran (Russland)
Alena Schneider â?? Alt (Russland)
Vitali Aleschkewitsch â?? Tenor (WeiÃ?russland)
Oleg Pichen â?? Bas (Ukraine)

Das Vocalensemble VALERINA verbindet vier charismatische Sängerinnen und Sänger, die schon als Kinder in ihren Heimatländern Russland, Wei�russland, die Ukraine gesungen haben.
Für ihre Konzerte schöpfen sie aus dem reichen Fundus traditioneller sakraler und profaner osteuropäischer Gesänge. Diese Lieder voll vielschichtiger Harmonien berühren uns Zuhörer durch eine ungetrübte innere Reinheit und ihrer zu Herzen gehenden Schönheit.
Das Konzert beginnt am Samstag, den 2.12.2017, um 11.15 Uhr in der Pauluskirche Hamm bei freiem Eintritt.

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15-02-17 |  08:12
Pfarrerin Pakull wird Sonntag eingeführt

Am Sonntag, 19. Februar, um 11 Uhr wird Pfarrerin Elisabeth Pakull in der Stephanuskirche Westtünnen (Dietrich-Bonhoeffer-Straße 5) in einem Festgottesdienst durch Superintendent Frank Millrath als neue Pfarrerin der Kirchengemeinde Mark-Westtünnen eingeführt.


Nach dem Gottesdienst ist im angrenzenden Gemeindehaus ein Empfang für die Gemeinde.

Pfarrerin Pakull wurde vom Presbyterium als Nachfolgerin für Pfarrer Jörg Rudolph gewählt und hat zum 1. Februar ihren Dienst angetreten. Anfang der Woche hat sie gemeinsam mit Ehemann Udo Pakull und ihren Kindern auch den Umzug aus Neheim, wo sie in den vergangenen 20 Jahren gewirkt hat, in das Pfarrhaus der Mark überstanden. "Eigentlich habe ich mit Ausnahme der Studienzeit mein ganzes Leben lang im Pfarrhaus gewohnt", ist der Umzug für die Theologin trotz der langen Zeit auf ihrer letzten Pfarrstelle nicht so sehr außergewöhnlich. Die Pfarrerstochter, deren Urgroßvater ebenfalls schon Pfarrer war, weiß sehr zu schätzen, dass sie mit ihrer großen Familie nicht lange nach einer geeigneten Wohnung suchen musste und zudem den Wohn- und Arbeitsplatz auch in Zukunft wieder unter einem Dach vorfindet.

Als neue Pfarrerin möchte Elisabeth Pakull nun erst einmal wahrnehmen, was aus der Gemeinde an sie herangetragen wird. "Ich komme nicht von außen und weiß, wie alles zu gehen hat, sondern ich möchte gemeinsam mit den Menschen in der Gemeinde und dem Presbyterium als Gemeindeleitung entwickeln, was dran ist", unterstreicht sie, sehr offen zu sein für die Themen und Anliegen, die die Menschen in der Mark und Westtünnen bewegen. Dass sie dabei auch ihr eigenes Profil und ihre Erfahrungen einbringen will, ist für Pakull selbstverständlich. So liegt ihr als Christin der Einsatz für Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung besonders am Herzen. Nicht erst als Gemeindepfarrerin hat sie seit 1979 fast jeden Deutschen Evangelischen Kirchentag besucht. Und der Unterricht der angehenden Konfirmanden ist ebenso wie das Predigen und die Seelsorge, etwa bei der Begleitung von Trauernden, für die Pfarrerin ein ganz normaler Teil des Berufsalltags.

Elisabeth Pakull (51 Jahre) wurde 1966 in Tegernsee in Bayern geboren, ist aber in Westfalen und Niedersachsen aufgewachsen. In Marburg, Münster, Erlangen und Bochum studierte sie Evangelische Theologie, bevor sie von 1992 bis 1995 in Bochum-Hamme ihre praktische Ausbildung im Vikariat absolvierte. Anschließend war Pakull im Kirchenkreis Bochum als Pfarrerin im Entsendungsdienst mit religionspädagogischer Fortbildung im Bereich der Kitas und mit Krankenhausseelsorge im Bergmannsheil beauftragt, bevor sie 1997 von der Kirchengemeinde Neheim als Gemeindepfarrerin gewählt wurde. Die Mutter von vier Kindern im Alter von zwölf bis 20 Jahren fährt gerne Fahrrad, gerne auch mit Mann und Kindern. Weitere Hobbies sind Singen, Reisen ans Meer, und der Kontakt zu ihrer Freundin in Botswana (Afrika).





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