01-10-13 |  14:03
Verabschiedung von Pfarrer Alfred Grote

VON: PFARRER DR. TILMAN WALTHER-SOLLICH

Mit einem Gottesdienst in der Pankratiuskirche Mark (Marker Kirchplatz) wird Pfarrer Alfred Grote am Sonntag, 6. Oktober, um 10 Uhr aus dem Pfarrdienst der Evangelischen Kirchengemeinde Mark-Westtünnen verabschiedet.

Nach dem Gottesdienst ist ein Empfang im Paul-Gerhardt-Gemeindehaus (Lisenkamp 14), zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

Alfred Grote war fast genau zehn Jahre Gemeindepfarrer in der Mark und seit der Vereinigung zur Kirchengemeinde Mark-Westtünnen am 1. Juli 2011 auch in Westtünnen. Am 1. Advent 2003 war Grote in der Pankratiuskirche in seine Pfarrstelle eingeführt worden, nachdem er zuvor ebenfalls rund zehn Jahre lang hauptamtlicher Jugendpfarrer des Evangelischen Kirchenkreises Hamm und von 1979 bis 1994 Pfarrer in Ahlen gewesen war. "Ich bin sehr dankbar, diese drei verschiedenen Stationen im Berufsleben gehabt zu haben und besonders dafür, die letzten zehn Jahre in dieser Gemeinde arbeiten zu dürfen", so der Theologe. "Die Gottesdienste in der Pankratiuskirche und anderen Orten der Gemeinde, die vielen Kontakte mit den Menschen anlässlich von Amtshandlungen und Besuchen, die musikalische Arbeit in der Band mit Jugendlichen, die offenen und spannenden Begegnungen in den Gruppen, die konzeptionelle Arbeit mit meinem Kollegen Klaus-Martin Pothmann und im Presbyterium, die Vernetzung im Gemeinwesen unseres Stadtteils: an alles das denke ich gerne zurück!" Und dann fügt Grote noch einen Satz über die sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Presbyterinnen und Presbytern im Leitungsgremium der Gemeinde hinzu: "Unser Presbyterium habe ich immer außerordentlich aufgeschlossen und zielorientiert erlebt."

Der gebürtige Hammer Alfred Grote (Jahrgang 1950) ist verheiratet mit der Lehrerin Reinhild Grote. Aufgewachsen ist der 63-Jährige im Lohauserholz im Hammer Westen. Der Vater von einer Tochter und zwei Söhnen studierte von 1970 bis 1976 in Bielefeld-Bethel und Göttingen evangelische Theologie. Nach der praktischen Ausbildung im Vikariat in Göttingen war Grote in Bönen-Nordbögge Pfarrer im Hilfsdienst, bevor er 1979 in die Ahlener Neustadt-Kirchengemeinde gewählt wurde. In der Freizeit spielt der begeisterte Musiker nicht nur Gitarre, sondern seit einigen Jahren in seiner Band, die sich auf Lounge Music spezialisiert hat, auch Kontrabass. Im Sommer fährt er gerne Wasserski an einem kleinen See in Norddeutschland und nennt als weiteres Hobby "freie Zeit mit meiner Frau und meiner Familie".

Für die Zukunft plant Grote zunächst, seine Arbeit in den Aufsichtsgremien des Evangelischen Krankenhauses Hamm und des Evangelischen Perthes-Werkes fortzuführen. Außerdem möchte er sich weiter im Rotary Club Hamm engagieren, Kochen lernen, Reisen unternehmen und "sich überraschen lassen". Grote: "Die Amerikaner sagen zum Ruhestand nicht ?sich zurückziehen von', sondern ?sich zurückziehen zu'. Das finde ich gut: Es gibt noch viel zu tun!"

 

 


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