07-01-15 |  15:23
Gebete für den Frieden

HAMM - Zum 19. Mal findet am Sonntag, 11. Januar, um 17 Uhr in der Pauluskirche Hamm das interreligiöse Friedensgebet statt. Trotz der gegenwärtigen weltweiten Kriege und Krisen hat der Arbeitskreis für das Interreligiöse Friedensgebet in diesem Jahr ganz bewusst das Thema "Freude" in den Mittelpunkt gestellt. Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften bringen ihre Hoffnung auf Gerechtigkeit und Frieden zum Ausdruck und beten in ihrer jeweiligen Tradition und Liturgie für den Frieden in der Stadt, im Land und weltweit.

"In Anbetracht der schrecklichen Auseinandersetzungen zum Beispiel in Syrien, im Irak sowie in der Ukraine, die vor allem Kinder leiden lassen, wollen wir die Bitte um Frieden und Mitmenschlichkeit immer wieder neu formulieren", erklärt Ulrich Kroker, der gemeinsam mit Pfarrerin Astrid Taudien das Friedensgebet moderiert. Es gehe dem Arbeitskreis darum, gerade in der gegenwärtigen Situation Solidarität mit den Friedfertigen zu zeigen und mit dem Thema "Freude" ein Zeichen der Hoffnung zu setzen.

Seit dem Jahr 2000 trifft sich der Arbeitskreis "Interreligiöses Friedensgebet" mehrmals im Jahr. Er wird getragen von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen ACK, Aleviten, Ba'hais, der Evangelischen Kirchengemeinde Hamm, der Evangelischen Jugendkirche Hamm, der Hindu-Tempel-Gemeinde, sowie katholischen und koptischen Gemeinden. Kurzfristig hat auch ein Vertreter der muslimischen DITIB-Gemeinden zugesagt, nachdem die Mitwirkung von der Seite der Muslime in diesem Jahr zunächst ungeklärt war. Zu dem Friedensgebet sind alle Interessierten herzlich eingeladen.


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