17-09-15 |  13:44
Gemeinsam für Vielfalt und Toleranz

Zu einer Infoveranstaltung unter dem Motto "Gemeinsam für Vielfalt und Toleranz" laden der Evangelische Kirchenkreis Hamm, der Runde Tisch gegen Radikalismus und Gewalt und der haekelclub590 am Donnerstag, 24. September, um 18.30 Uhr in die Evangelische Jugendkirche Hamm (Lutherkirche, Nassauerstraße 49) ein.


Zur Vorbereitung auf die vielfältigen Gegenveranstaltungen zur deutschlandweiten Demonstration der rechtsextremen Szene am 3.10. in Hamm werden Informationen zur Hammer Naziszene und ihren Verbindungen zum bundesweiten Rechtsextremismus ebenso auf der Tagesordnung stehen wie Daten und Fakten zur aktuellen Flüchtlingssituation in Hamm. Die verschiedenen Veranstaltungen, mit denen die demokratischen Gruppen und Organisationen in Hamm am 3.10. für Vielfalt und Toleranz eintreten, werden ebenso vorgestellt.

"Gegen die Behauptung eines angeblichen, massenweisen Asylmissbrauchs und die fortwährend gegen bestimmte Menschengruppen gerichteten, menschenfeindlichen Äußerungen der rechten Szene setzen wir demokratische Kultur, Mitmenschlichkeit und Aufklärung", sagt Pfarrer Dr. Tilman Walther-Sollich, Sprecher des Runden Tisches gegen Radikalismus und Gewalt. So biete der Infoabend unter anderem Hintergründe zu dem Demonstrationsaufruf der Rechten, der sich insbesondere gegen Flüchtlinge richtet. Zur Situation der Geflüchteten in Hamm wird Wolfgang Müller, Leiter des Amtes für soziale Integration der Stadt Hamm, aktuelle Daten und Fakten erläutern. Weitere Beiträge haben zugesagt ein Vertreter von Jugendliche ohne Grenzen e.V. aus Hamm, die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Arnsberg und das antifaschistische Jugendbündnis haekelclub590.

Der Infoabend ist für alle am Thema Interessierten offen. Die Veranstaltenden erklären jedoch, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen. Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören oder der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, sexistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, ist der Zutritt verwehrt. Sie sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.

 

 


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