15-04-16 |  11:55
"Auch mal nichts tun"

Christiane Kasischke wird am 18.4. als Vorsitzende des Bezirksverbandes Hamm der Evangelischen Frauenhilfe verabschiedet

Nach zwölf Jahren als Vorsitzende des Bezirksverbandes Hamm der Evangelischen Frauenhilfe wird Christiane Kasischke am Montag, 18.4., um 16 Uhr direkt im Anschluss an die Jahreshauptversammlung des Bezirksverbandes im Rahmen eines Gottesdienstes in der Lutherkirche Hamm (Nassauerstraße 49) aus ihrem Ehrenamt verabschiedet.


Foto: wds

"Ich bin sehr dankbar für die vielen Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen im Kirchenkreis und die Unterstützung meiner Arbeit, die ich in dieser Zeit erfahren habe", blickt Kasischke zurück. Dabei hebt sie besonders die gute Zusammenarbeit im Vorstandsteam und im Bezirksverband hervor und schmunzelt: "Auch die vielen Herausforderungen, denen ich mich stellen musste, wie zum Beispiel die Arbeit mit dem Computer, sind für mich ein Grund zur Dankbarkeit!"
Christiane Kasischke war 2004 zur Vorsitzenden des Bezirksverbandes gewählt worden, nachdem sie bereits von 1988 bis 1996 im Vorstand mitgearbeitet hatte und sechs Jahre stellvertretende Vorsitzende war. Dabei konnte sie auf die Erfahrungen zurück greifen, die sie seit 1981 bis heute in der Leitung des Frauenabendkreises in ihrer Gemeinde in Braam-Ostwennemar und in 13 Jahren als Presbyterin gesammelt hat. Die ausgebildete Kindergärtnerin und Mutter von drei Söhnen hatte schon früh entdeckt, dass die Gruppenarbeit mit Frauen für sie mehr als ein Hobby ist. Die Planung und Leitung von Erwachsenenbildungs-Veranstaltungen für Leiterinnen, Bezirksfrauen und Mitglieder der Frauenhilfen im Kirchenkreis Hamm wurde so in den vergangenen Jahren zu einer Aufgabe, die ihr besonders am Herzen lag.

Zwei große Jubiläen, das 90-jährige und das 100-jährige Bestehen des Bezirksverbandes Hamm, das im Jahr 2015 festlich begangen wurde, fielen in Kasischkes Amtszeit und forderten intensive Vorbereitung, aber auch Organisation. Als berufenes Mitglied der Kreissynode Hamm und als Mitglied im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Hammer Frauenverbände waren ihre Kenntnisse und ihre freundliche und zugleich zupackende Art auch über den Bezirksverband hinaus gefragt. Jetzt wünscht sich die 72-Jährige, die 1943 in Bromberg (Westpreußen) geboren wurde, seit 1966 mit Gero Kasischke verheiratet ist und mittlerweile zwei erwachsene Enkelinnen hat, "mehr Zeit für meine Hobbies und meine Familie". Ideen hat sie dafür genug: Kreatives Gestalten, Gartenarbeit gemeinsam mit ihrem Mann, Reisen, Wandern und Fotografieren - "und ab und zu einfach nichts tun".








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