Kirchenkreis Hamm rechnet mittelfristig mit Rückgang der Finanzen
 

"Wir sind dankbar, dass wir 2018 erneut mit einem leichten Zuwachs der Kirchensteuern rechnen können", blickt Synodalassessorin Kerstin Goldbeck bei der Herbstsynode am 1.12.2017auf die solide Haushaltsplanung für das kommende Jahr. Gleichwohl sei allen Verantwortlichen bewusst, dass mittelfristig vor allem durch den demografischen Wandel wieder mit einem Rückgang der Finanzen zu rechnen sei. Die seit vielen Jahren eingehaltene defensive Finanzplanung werde darum fortgesetzt. Einsparungen und Mehrzuweisungen aus Kirchensteuern sollen wie in den Vorjahren in die Rücklagen insbesondere zur Substanzerhaltung fließen.

Die guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und eine solide Finanzwirtschaft stellen sicher, dass die Steigerungen der Personal- und Sachkosten aufgefangen werden können. Die Prognose der westfälischen Landeskirche geht jedoch nach wie vor von einem kontinuierlichen Rückgang der Kirchensteuerzuweisungen in den kommenden Jahren aus. "Die gegenwärtig stabile Finanzlage wird also nicht von Dauer sein und macht weiterhin einen besonnenen Rückbau unserer Strukturen erforderlich", so die stellvertretende Superintendentin Goldbeck.

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