Friedenskirche Friedensfenster
Friedenskirche Sendenhorst | Foto: Manfred Böning

Aktuelles aus dem Kirchenkreis Hamm

Zwischen Allerheiligen, Volkstrauertag und Totensonntag

 

Ökumenisches Stadtgebet am Ahlener Haldenkreuz am 13.11.

Zu einem "Ökumenischen Stadtgebet" laden der Förderverein Ahlener Haldenkreuz und die christlichen Gemeinden in Ahlen ein. Es findet am Samstag, 13. November, ab 16.30 Uhr auf der ehemaligen Zechenhalde statt. 

Eingebettet zwischen den Gedenktagen Allerheiligen, Volkstrauertag und Totensonntag soll das "Stadtgebet" ein Trauer- und Erinnerungsweg für die Verstorbenen der Coronapandemie, die Flutopfer sowie für Kranke und für Menschen sein, die auf der Schwelle des Todes stehen. Gleichzeitig ist er als Begleitweg für die Angehörigen in ihrer persönlichen Trauer gedacht. 

An einigen Stationen des Haldenkreuzweges werden verschiedene Impulse und Fürbitten verlesen, die von Gemeindemitgliedern stammen. Dazu können persönliche Fürbitten auf digitalem Weg unter www.menschen-leben-kirche.de eingereicht werden. Das Haldenkreuz wird am Abend als sichtbares Zeichen für gut drei Stunden mit unterschiedlichen Farben beleuchtet. Eine weitere Besonderheit: Der Förderverein hat drei Alphornbläser engagiert, die während des Aufstiegs und oben auf der Halde weit hörbar die Menschen auf das "Ökumenische Stadtgebet" einstimmen. 

"Jeder, der möchte, kann mitgehen und den Klängen lauschen. Aber es besteht auch die Möglichkeit, einfach zuhause eine Kerze anzuzünden und an die Liebsten zu denken", sagt Martina Jotzeit, Vorsitzende des Förderverein Ahlener Haldenkreuz. Teilnehmende sollten an gutes Schuhwerk und eine Taschenlampe denken. Weitere Informationen: www.haldenkreuz.de.


Foto:
Laden zum Ökumenischen Stadtgebet ein (v.l.): Pastor Willi Stroband, Pastoralreferent Thomas Gocke, Pfarrerin Dr. Petra Gosda, Martina Jotzeit vom Förderverein und der syrisch-orthodoxe Theologe Shabo Hanna.

 

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Laden zum Ökumenischen Stadtgebet ein. Foto: Schniederjuergen