Musik zur Marktzeit
Pauluskirche Hamm, Samstag, 7.9. 11:15-12 Uhr, Konzert der monatlichen Reihe "Musik zur Marktzeit" bei freiem Eintritt

„Mein stiller Horizont“
Valerina - Musik aus Osteuropa

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"Hand in Hand für Suizidprävention"
St. Agnes Gemeindezentrum, Dienstag, 10.9. 17 Uhr,

17 Uhr Einlass und Willkommen
17.30 Uhr Vortrag "Suizidalität im Alter", Prof. Dr. med. Dr. theol. Gereon Heuft (Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie, Universitätsklinikum Münster)
19.15 Uhr Andacht zum Gedenken und zur Stärkung in der St. Agnes Kirche
Veranstalter:
Stadtkirchenarbeit an der Pauluskirche (Pfrin. Astrid Taudien)
Pastoralverband Hamm-Mitte-Osten (Pfr. Bernd Mönkebüscher)
TelefonSeelsorge Hamm (Petra Schimmel, Michael Grundhoff)

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Gospelday 2019
Pauluskirche Hamm, Samstag, 21.9. 12-12:30 Uhr,

Gospel für eine gerechte Welt
"Voices of Joy" Dolberg, Ltg.: Martina Schröer
Pop- & Gospelchor Hamm, Ltg.: Kantor Heiko Ittig

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Klangkosmos - Weltmusik
Lutherkirche Hamm , Dienstag, 24.9. 18-20 Uhr,

Symbio (Schweden)
Reise ins schwedische Folk Universum

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01-08-19 |  14:40
Dienstfahrt wird zur Mini-Auszeit

Seit gut sechs Wochen ist rund die Hälfte der Pfarrschaft des Ev. Kirchenkreises Hamm mit dem Dienstrad unterwegs. Das E-Bike kommt dabei vorwiegend für Kurzstrecken von bis zu zehn Kilometern zum Einsatz. Wie erfolgreich das Rad ist, zeigt sich am Beispiel von Gemeindepfarrer Martin Frost.


Pfarrer Martin Frost ist viel mit dem Rad unterwegs.

Der 55-Jährige hatte aufgrund eines schweren Fahrradunfalls in seiner Kindheit bis dato eher ein gespaltenes Verhältnis zum Drahtesel. In seiner Jugend, im Studium und selbst in seiner ersten Pfarrstelle im flachen Münsterland erschien ihm das Auto die bessere, schnellere und sicherere Alternative zu sein.

In den vergangenen Wochen konnte man Pfarrer Martin Frost allerdings fröhlich auf einem apfelgrünen E-Bike durch Ahlen radeln sehen. Rund 640 Kilometer hat er in den ersten sechs Wochen mit dem Fahrrad zurückgelegt und viele positive Erfahrungen gemacht. „Ich bekomme ein anerkennendes Feedback von radelnden Senioren, die sich darüber freuen, dass ich nun einer von ihnen bin“, erzählt Frost.

Seit zehn Jahren ist er jetzt Gemeindepfarrer in der Ev. Kirchengemeinde Ahlen und lernt seine Stadt jetzt erst richtig kennen. „Ich habe ein verändertes Bewusstsein gewonnen; nach zehn Jahren wird mir Ahlen zur Heimat“, beschreibt Frost seine Wahrnehmung. Im Durchschnitt legt der Gemeindepfarrer 15 Kilometer pro Tag mit dem Rad zurück. Und dabei entdeckt er immer wieder neue (Schleich)wege im Grünen, die er mit dem Auto nie gefahren wäre. Vieles liege näher zusammen, als man es mit dem Auto in Erinnerung habe. Und die nervige Parkplatzsuche falle komplett weg. „Es geht mehr mit dem Kirchenrad, als ich mir vorgestellt habe“, betont Martin Frost, der damit auch dem Kirchenkreis und der Landeskirche für die Unterstützung und Einführung des Dienstrades dankt.

Als kleine Oase der Erholung oder auch Mini-Auszeit empfindet Frost die Dienstfahrten zwischen den Terminen inzwischen. Es sei ein wenig auch ein Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit verbunden mit der eigenen Gesundheitsförderung. Die Zusatzschilder im Straßenverkehr „Für Fahrräder frei“ hat der Gemeindepfarrer jetzt erst richtig schätzen gelernt. „Es ist ein schönes Gefühl, ich fühle mich mehr willkommen und als Radfahrer auch ein wenig privilegiert“, beschreibt Frost.

Geweckt ist auch der sportliche Ehrgeiz, jeder Kilometer mehr zählt und schließlich kann auch die Motorunterstützung des Rades frei gewählt werden. Die Radfahrkilometer werden sich bei der nächsten Fahrtkostenabrechnung deutlich bemerkbar machen, weiß Frost.

 

Info Kirchenrad:

Im Rahmen des Mobilitätskonzepts hat der Ev. Kirchenkreis Hamm mit finanzieller Unterstützung der Landeskirche seinen Pfarrerinnen und Pfarrern ein Pedelec „Kirchenrad“ als Dienstfahrzeug angeboten. Rund die Hälfte der Pfarrschaft hat davon Gebrauch gemacht und ist seit Mitte Juni mit dem E-Bike unterwegs. Mit der Minimierung des CO2-Ausstoßes leistet der Kirchenkreis einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz und lässt den Worten Taten folgen. Das Projekt soll jährlich evaluiert werden und gegebenenfalls ausgeweitet werden.

 

 

 


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