7 Wochen ohne - "Mal ehrlich" - über die Wahrheit 7 Abende in der Passionszeit
Erlöserzentrum, Mittwoch, 6.3. 18 Uhr - Montag, 22.4. 18 Uhr,



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Geschichten und große Gefühle
Jugendkirche/Lutherkirche, Samstag, 23.3. 19 Uhr, Eine gemeinsame Veranstaltung des Evangelischen Kirchenkreises Hamm, der Evangelischen Jugendkirche Hamm, der Stadtkirchenarbeit Hamm und der Evangelischen Erwachsenenbildung im Kirchenkreis Hamm.

Pfarrerin Katrin Berger von der Jugendkirche Hamm und Pfarrer Dr. Titus Reinmuth, der stellvertretende Rundfunkbeauftragte der Evangelischen Kirche beim WDR, laden gemeinsam mit der Band „Kreuzweise“ ein, sich mit Texten und Liedern auf den Evangelischen Kirchentag 2019 einzustimmen. Er findet vom 19. bis 22. Juni unter dem Motto „Was für ein Vertrauen“ in Dortmund statt.
„Vertrauen hat ja so viele spannende Facetten: Mein Vertrauen in andere und in mich selbst, das Vertrauen in Gott und auch das Misstrauen, das Menschen an vielen Stellen empfinden“, sieht Katrin Berger viele aktuelle Bezüge in dem Thema. Sie ist nicht nur Pfarrerin der Jugendkirche und Gastgeberin des Abends, sondern spricht auch regelmäßig Radioandachten für den WDR. Gemeinsam mit anderen aus dem Radio bekannten Autorinnen und Autoren von „Kirche im WDR“ trägt sie ihre Geschichten und Gedanken zum Motto des Kirchentags vor.

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KammerMusik zur Marktzeit
Pauluskirche Hamm, Samstag, 6.4. 11:15-12 Uhr, Konzert der monatlichen Reihe "Musik zur Marktzeit" bei freiem Eintritt

Ensemble TrioLogie

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Stabat mater von Antinin Dvorak
St. Victor-Kirche Herringen, Sonntag, 7.4. 17 Uhr,



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07-03-19 |  15:42
Gemeinsam gegen Judenfeindschaft

Woche der Brüderlichkeit vom 17.-23. März in Hamm

Vom 17. bis 23. März 2019 findet in Hamm unter dem deutschlandweiten Motto "Mensch, wo bist DU? Gemeinsam gegen Judenfeindlichkeit" die "35. Woche der Brüderlichkeit - Begegnung mit dem Judentum" statt.


Die Veranstaltungsreihe geht mit unterschiedlichen Formaten den vielfältigen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel sowie deutscher, israelischer und jüdischer Kultur und Geschichte nach.

"Gegen Judenfeindlichkeit Gesicht zu zeigen, dem kann sich niemand entziehen", ist Pfarrer Carsten Dietrich, der Vorsitzende des Arbeitskreises Woche der Brüderlichkeit in Hamm, überzeugt. "Denn es ist absolut erschreckend und in keiner Weise hinnehmbar, dass Antisemitismus und antisemitische Übergriffe im vergangenen Jahr erneut zugenommen haben." Die Frage "Mensch, wo bist DU?" aus dem Motto der diesjährigen Woche der Brüderlichkeit richte sich daher auch in Hamm "an jede und jeden mit der Aufforderung, Stellung für Mitmenschlichkeit zu beziehen". Ein Vortrag, eine Lesung, Kino, Konzert und ein Gottesdienst sowie, zeitversetzt im Mai, ein Stadtrundgang auf den Spuren jüdischen Lebens in Hamm bieten dazu in der Woche der Brüderlichkeit Gelegenheit.

Zur Eröffnung am Sonntag, 17. März, um 17 Uhr im Gerd-Bucerius-Saal (Heinrich-von-Kleist-Forum, Platz der Deutschen Einheit 1) spricht Ofer Waldman unter der Überschrift "Der Staat Israel, das Land Israel: ein ungleicher Kampf" über die aktuelle politische Entwicklung in Israel. Der gebürtige Israeli lebt seit 2014 in Berlin und arbeitet als freier Autor unter anderem für Deutschlandfunk Kultur. Ein besonderer Schwerpunkt ist der deutsch-israelische und israelisch-palästinensische Themenkomplex.

Am Montag, 18. März, um 19.30 Uhr liest André Herzberg im Gerd-Bucerius-Saal (Heinrich-von-Kleist-Forum, Platz der Deutschen Einheit 1) aus seinem Roman "Was aus uns geworden ist". Darin geht es um sechs Kinder jüdischer Eltern, die in der DDR aufgewachsen sind. Ihre Kindheit war geprägt von den Nachwirkungen der Kriegserlebnisse, den Toten der Familie, den Traumata und dem Schweigen, Angst und Verdrängung. Als Erwachsene müssen sie nach der Wende ihre jeweils eigenen Antworten finden auf die Fragen, die die Geschichte in ihnen aufgeworfen hat.
Das VHS-Kino am Mittwoch, 20. März, um 17.45 Uhr und 20.15 Uhr zeigt den Film "The Cakemaker". Die deutsch-israelische Produktion aus dem Jahr 2017 verbindet die Schauplätze Berlin und Jerusalem mit einer vielschichtigen Liebesgeschichte. Das Konzert am Freitag, 22. März, um 20 Uhr in der ThomasKulturKirche, (Lohauserholzstr. 18) taucht in das Wilnaer Ghetto im Spiegel seiner Lieder ein. Roswitha Daasch (Geige und Gesang) und Ulrich Raue (Klavier) aus Wuppertal sind zum wiederholten Male in Hamm zu Gast. Mit einem ökumenischen Gottesdienst endet am Samstag, 23. März, um 18 Uhr die Veranstaltungswoche in der Thomaskirche. Der Gottesdienst wird von Jugendlichen aus der Evangelischen Kirchengemeinde Pelkum-Wiescherhöfen gestaltet, die im Januar von einer 10-tägigen Studienreise aus Israel und Palästina zurückgekehrt sind.

Zeitlich versetzt gibt es am Samstag, 11. Mai, um 15 Uhr wieder einen Stadtrundgang auf den Spuren jüdischen Lebens in Hamm. Lucia Farenholtz, Markus Klüppel, Ute Knopp und Wolfgang Komo laden ein, das gesellschaftliche Engagement Hammer jüdischer Bürger im 19. und 20. Jahrhundert aufzuzeigen.










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