Musik zur Marktzeit
Pauluskirche Hamm, Samstag, 3.8. 11:15-12 Uhr, Konzert der monatlichen Reihe "Musik zur Marktzeit" bei freiem Eintritt

Valentina Shishkova und Di Vanderer

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Musik zur Marktzeit
Pauluskirche Hamm, Samstag, 7.9. 11:15-12 Uhr, Konzert der monatlichen Reihe "Musik zur Marktzeit" bei freiem Eintritt

„Mein stiller Horizont“
Valerina - Musik aus Osteuropa

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Gospelday 2019
Pauluskirche Hamm, Samstag, 21.9. 12-12:30 Uhr,

Gospel für eine gerechte Welt
"Voices of Joy" Dolberg, Ltg.: Martina Schröer
Pop- & Gospelchor Hamm, Ltg.: Kantor Heiko Ittig

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Ludwig Güttler - Trompete
Pauluskirche Hamm, Freitag, 4.10. 19:30-21:30 Uhr,

Konzert für Trompeten und Orgel: Ludwig Güttler, Johann Clemens & Frieder Kircheis

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08-05-19 |  10:42
Strampeln fürs Klima

Etwa die Hälfte aller Autofahrten sind weniger als 6 km lang. Eine Entfernung, die sich auch gut mit dem Rad bewältigen lässt. Diese Erfahrung machten auch viele der Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim diesjährigen Autofasten-Hamm: In den 7 Wochen zwischen Aschermittwoch und Ostern ließen sie möglichst oft das Auto stehen und stiegen um auf Bus und Bahn, gingen zu Fuß oder nutzen das Rad.


Manchmal wurde auf unnötige Fahrten auch schlichtweg verzichtet. Insgesamt kamen so über 100.000 km zusammen, die nicht per PKW zurückgelegt wurden - das sparte etwa 14 t CO-2 ein. Claudia Kasten von der FUgE Hamm und Pfr. Matthias Eichel für den Kirchenkreis Hamm stellten als Organisatoren die Ergebnisse des Autofastens nun der Öffentlichkeit vor. Aus den evangelischen Gemeinden beteiligten sich 25 Menschen an der Aktion, 18 waren es in den katholischen Gemeinden, etliche andere trugen sich in das Team von FUgE, NABU oder BUND ein, gingen für die Stadt Hamm, die Kanuten oder den ADFC an den Start. Auch Schülerinnern und Schüler einer 10. Klasse der Friedensschule ersetzten das "Taxi Mama" durch Bus oder Rad: Insgesamt beteiligten sich über 200 Menschen an der Aktion.
Dank der über die Aktion Autofasten eingenommenen Spenden konnte zugleich ein Klimaschutzprojekt im Süden unterstützt werden: Ilonka Remmert von dem Verein "Pro Ukunda" freute sich über 24 Solarlampen, die den Familien in Kenia zur Verfügung gestellt werden konnten.
Obwohl der Erfolg der Kampagne erfreulich ist, gab Pfr. Eichel zu bedenken, dass die individuelle Verhaltensänderung allein das Klima nicht retten wird: "Wir dürfen die Wirtschaft und die Politik nicht aus ihrer Verantwortung entlassen", so Eichel in der Abschlussveranstaltung. "Wir können mit Aktionen wie dem Autofasten ein Zeichen setzen: Wir wären bereit! Umsteuern müssen andere, sonst strampeln wir vergeblich", so der Klimaschutzbeauftragte des Kirchenkreises Hamm.


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